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BELCHIM - NEWS CENTER

Dienstag, Oktober 16, 2018
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  • Beizung und Herbizide: Was Sie jetzt wissen müssen (13.04.2017)

    Beizung:

    Die ackerbauliche Saison ist in vollem Gange und viele Sommerkulturen sind bereits im Boden.

    Bei optimalen Bodentemperaturen über 8°C beginnt für die Kartoffelanbauer die Pflanzzeit.

     

    Zur Erreichung hoher Erträge mit besten Qualitäten ist eine Beizung des Pflanzgutes unerlässlich, gerade auf Böden mit höherem Gehalt an organischer Substanz und bei  momentan etwas unter dem Optimum liegenden Temperaturen. Bestens geeignet ist hierfür Moncut® (Wirkstoff: 460g/l Flutolanil).

    Der zu den Carboxamiden gehörende Wirkstoff hat eine hervorragende Wirkung gegen Rhizoctonia solani und eine gute Nebenwirkung gegen Silberschorf (Helminthosporium solani). Die Formulierung als Suspensionskonzentrat lässt sich problemlos verarbeiten und schützt aufgrund einer gewissen systemischen Wirkung mit langer Dauer auch die Tochterknollen. Die niedrige Aufwandmenge von 0,2 l/t Pflanzgut trägt zur einfachen Handhabung des Mittels bei.

     

    Herbizide:

    Zur Ausschaltung der Konkurrenz um Wasser und Nährstoffe und aus phytosanitären Gründen ist für die Kartoffel ein „sauberer“ Start ohne Unkräuter und Ungräser wichtig.

    Die begrenzte Auswahl an Bodenherbiziden für den Vorauflauf wurde 2016 durch die Zulassung von Proman ® (500 g/l Metobromuron) erweitert. Proman ® (max. Aufwandmenge 3 l/ha) besitzt ein breites Wirkungsspektrum mit Schwerpunkt gegen Weißen Gänsefuß, Knöteriche, Taubnessel- und  Kamille-Arten, Franzosenkraut, Gemeines Kreuzkraut, Vogelmiere, Einjährige Rispe und Hühnerhirse.

    Bei stärkerem Auftreten von Klettenlabkraut, Nachtschatten und Ausfallraps empfehlen sich Tankmischungen auf der Grundlage von 2,0 l/ha Proman ® mit 1,0 l/ha Metric® (233 g/l Metribuzin + 60 g/l Clomazone) oder 2,5 l/ha Bandur® oder 0,25 l/ha Centium® 36 CS (Metric® und Centium® 36 CS nicht in Pflanzkartoffeln).

    Eine Tankmischung mit 2 l/ha Proman® und 3 l/ha eines Herbizides mit dem Wirkstoff Prosulfocarb (bis kurz vor dem Durchstoßen) erzielt ebenfalls optimale Erfolge.                     

    Bei extrem trockenen Bedingungen wird beim Anbau der Kartoffeln im All-In-One Verfahren bei bereits gut entwickelten Unkräutern auf den Dämmen  (bis 4-Blatt-Stadium!) für die o.g. Tankmischungen die Zugabe von 0,4 l/ha Quickdown® + 1 l/ha Toil® im Vorauflauf empfohlen.

  • Blattlausbekämpfung im Obstbau mit Teppeki

    Die derzeitige Witterung fördert den Austrieb und ermöglicht eine rasche Entwicklung im Obstbau.

    Kernobst

    Die Aufwanderung der Stammütter der Mehligen Apfelblattlaus (Disaphis plantaginea) hat begonnen und in frühen Regionen sind erst Schäden bereits sichtbar. Auch erste Schäden durch Faltenläuse sind zu beobachten.

    Dies ist der optimale Zeitpunkt für den Einsatz von Teppeki zur Bekämpfung von Blattläusen in der Vorblüte.

    • Die lange Wirkungsdauer schützt das Kernobst über den gesamten Blütenbereich.
    • Mit der Schonung von Nützlingen, v.a. der Blutlauszehrwespe, fördern Sie durch den Einsatz von Teppeki die weitere Entwicklung der natürlichen Gegenspieler.

    Pflaume
    In der Pflaume ist auf die Kleine Pflaumenlaus zu achten, die vor der Blüte mit Teppeki  gut  zu bekämpfen ist.

    Anwendungsempfehlung

    Kernobst gegen Mehlige Apfelblattlaus, Pflaume gegen Kleine Pflaumenlaus

                Teppeki        70 g/ha/mkh

     

    Selektiv und gezielt gegen Blattläuse - Temperaturunabhängig  - Nachhaltig – Wirkungsstark

    Keine spezifischen Gewässerabstandsauflagen - beachten Sie  bitte die Bienenauflage B2

  • Unkrautbekämpfung im Weinbau mit KATANA

    Führen Sie jetzt die Unkrautbekämpfung in Ihren Weinbergen durch.

    Durch den milden Winter konnte sich die Unkrautflora vielerorts gut entwickeln. Mit der bewährten Kombination aus Katana® und einem Glyphosat beseitigen Sie sicher die Altverunkrautung und verhindern ein späteres Auflaufen v.a. von Amarant und Hirsearten. 

    Katana®  können Sie sowohl vor, als auch nach dem Austrieb der Reben einsetzen. Es dürfen jedoch keine grünen Rebteile getroffen werden.

     

    Die Vorteile:

    • Breites Wirkungspektrumà erfasst Unkräuter und Ungräser einschließlich Weidenröschen u.a.
    • Blatt- und Bodenwirkungàwirkt auf vorhandene und später auflaufende Arten
    • Lange Dauerwirkungà auch Spätkeimer wie Amarant und Hirsearten werden sicher erfasst.
    • Entzerrt Arbeitsspitzen und spart Arbeitskosten

     

    Die Anwendung:

    200 g/ha Katana (ganzflächig) + Glyphosat vor dem Austrieb der Reben

    Für Fragen steht Ihnen Ihr regionaler Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

  • Aktuelle Hinweise zur Unkrautbekämpfung im Weinbau mit KATANA

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Jetzt steht die  die Unkrautbekämpfung in Ihren Weinbergen an.

    Durch den milden Winter konnte sich die Unkrautflora vielerorts über Winter gut entwickeln. Mit der bewährten Kombination aus Katana® und einem Glyphosat beseitigen Sie sicher die Altverunkrautung und verhindern ein späteres Auflaufen v.a. von Amarant und Hirsearten. Die derzeit eher trockene Witterung beeinträchtigt die Dauer-/Bodenwirkung von Katana i.d.R. nicht. Durch nachfolgende Niederschläge wird der Wirkstoff im Boden verteilt und unterbindet dort ein späteres Keimen des Samenpotentials.

Belchim Wetter

 

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