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Belchim Crop Protection

Belchim Crop Protection

Mehr Nutzen im Pflanzenschutz

Helmut Schöler

 

Telefon 0171 - 743 35 81
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(23.07.18) Stand der Kartoffelentwicklung in Franken und Württemberg

Das Anbaujahr 2018 ist bislang geprägt durch hohe Temperaturen und Trockenheit. Dies zeigt sich nun auch in der Entwicklung der Kartoffelbestände in meinen Anbauregionen.

Württemberg / Heilbronner Unterland
Allgemein kann man feststellen, dass sich, anders als in anderen Jahren, die später (zweite Aprilhälfte) gepflanzten Bestände in der Entwicklung schlechter präsentieren. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass diese Bestände von Anfang an unter den sommerlichen Maitemperaturen, teils verbunden mit starkem Wassermangel gelitten haben.
Bedingt durch Hitze, Trockenheit und andere Stressfaktoren neigen viele Sorten/Bestände bereits aktuell dazu, im Boden wieder auszutreiben. Hinzu kommt die Gefahr von Verformungen und Missbildungen. Kommen Niederschläge hinzu, was an sich positiv zu sehen sind, kann es aber auch zu Wiederaustrieb im Blattbereich und weiteren Verformungen der Knollen oder Kindelbindung kommen. Risiko: Das Erntegut wird unschön.

Wie hier zu reagieren ist, muss von Fall zu Fall individuell beurteilt werden. Ist bereits ausreichend vermarktungsfähige Ware im Damm vorhanden, sollte über eine ggf. rasche Sikkation mit QuickDown + Toil nachgedacht werden. Sollen die Bestände noch weiterwachsen und Ertrag bilden, kann mit dem Einsatz des Keimhemmungsmittels Himalaya (Wirkstoff Maleinsäure) über das Blatt auch der Kindelbildung, Durchwuchs und Missbildungen entgegengewirkt werden.

Eine weitere Besonderheit zeichnet sich dieses Jahr ab: es scheint witterungsbedingt ein sehr hohes Rhizoctonia-Risiko zu bestehen. Lassen Sie daher die Knollen nach der Abtötung nicht zu lange im Boden, um vor allem der Dry-Core-Bildung vorzubeugen. Maximal 3 Wochen bis zur Ausbildung einer ausreichenden Schalenfestigkeit, dann sollten die Knollen ins Lager.

Unbedingt in diesem Jahr frühzeitig den Stärkegehalt kontrollieren. Aufgrund der starken Einstrahlung ist auch hier die Entwicklung weit fortgeschritten. Wer hier nicht rechtzeitig reagiert, könnte Überraschungen bezüglich des Kochverhaltens erleben.

Bei der Ernte unbedingt auf ein schonendes Roden achten. Hohe Stärkegehalte, aber auch durch Trockenheit bedingt geringere Kaliumgehalte, lassen die Knollen sehr empfindlich für mechanische Belastungen beim Roden werden. Eventuell kann hier frühzeitig mit einer entsprechenden Kali-Versorgung über das Blatt gegengesteuert werden. Auch zu hohe Temperaturen beim Roden sind genauso nachteilig wie zu kalte Rodebedingungen.

 

Oberfranken / Fichtelgebirge

In den Höhenlagen des Fichtelgebirges sind die Bestände aufgrund des etwas kühleren Klimas derzeit gut im Wachstum, die Reihen bei den meisten Sorten geschlossen. Allerdings benötigen auch hier die Flächen dringend in den nächsten Tagen Niederschläge, damit sie kontinuierlich weiterwachsen können. Nur vereinzelt lassen sich erste Indizien von Keimung und anderen Anormalitäten im Boden beobachten. Durch den eher verhaltenen Knollenansatz finden sich bereits beachtliche Sortierungen und Stärkewerte. Bei ersten Beständen für den Abpackbereich wird demnächst bereits mit der Sikkation begonnen. Fast vier Wochen früher als im Schnitt. Bei noch relativ grünen Beständen sollte hier sehr schonend mit den Beständen umgegangen werden, um bei den derzeit trocken-warmen Verhältnissen stressbedingte Symptome wie Gefäßbündelverbräunungen zu vermeiden. Hier bieten sich zweiphasige Strategien an, bei denen unter den aktuellen Bedingungen auch mit dem schonenderem Quickdown gestartet werden könnte, um die Kartoffel dezent zur „Abreife zu überreden“.

Ganz vereinzelt findet man auch Stängelfäule, die aber rechtzeitig bekämpft werden konnte. Derzeit steht vor allem die Alternariavorbeuge und eine Vitalisierung der Bestände im Vordergrund. Dazu eignet sich Besonders Valis M mit seiner 3-fach-Power, ggf. in Ergänzung mit Narita bei alternariaanfälligen Sorten oder gefährdeten Standorten. Dennoch muss das Thema Krautfäule konsequent im Auge behalten werden. Bei steigendem Druck bietet sich Ranman Top solo oder als Mischpartner an. Beachten Sie, dass zum Schutz vor Braunfäule im Lager bereits während der gesamten Wachstumsphase immer wieder einmal sporenabtötende Wirkstoffe zur Anwendung kommen sollten, um frühes Einwandern von Sporen zu den Knollen zu verhindern.

 

Rothenburg, den 20.07.2018

 

Helmut Schöler

(17.07.18) Sikkation und Ernteerleichterung im Überblick

 

Eine Veröffentlichung unserer Fachberaterin Süd Corinna Fuchs

(16.07.18) Achtung – regional erhöhtes Krautfäulerisiko

Die Funigizidstrategie in den Kartoffeln muss in diesem Jahr regional sehr differenziert entschieden werden. Durch die kleinräumig sehr unterschiedliche Niederschlagsverteilung sind auch das Befallsgeschehen und der Infektionsdruck von Krautfäule und Alternaria extrem uneinheitlich. Zwar überwiegen meist Trockenheit und Hitze und damit v.a. auch ein erhöhtes Alternariarisiko. Durch regionale Gewitter kann aber auch schnell ein erhöhter Krautfäuledruck entstanden sein bzw. sich rasch entwickeln. Der Krautfäuleerreger kann trotz langer Trockenphase im feuchten Stängelinneren überleben und bekommt durch Niederschläge wieder die Möglichkeit aktiv zu werden. 

 

Bitte überdenken Sie ihre Fungizidstrategie. Beobachten Sie Ihre Schläge und reagieren Sie rechtzeitig!!

 

 

Bei entspannter Krautfäulesituation und eher trocken/warmer Witterung:

 

Valis®M 2,5 kg/ha

 

Bei hohem Druck und unsicherer Witterung:

 

Valis® M 2,5 kg/ha + Ranman® Top 0,4 l/ha

  

In der Abreifephase und zur Sikkation:

Ranman® Top 0,5 l/ha

 

Für eine Alternaria-Absicherung empfehle ich die Zumischung unseres solo Difenoconazol-Fungizides Narita® mit 0,5 l/ha.

 

 

Für individuelle Rückfragen und Empfehlungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Helmut Schöler

(28.06.18) Einladung zum Kartoffeltag am 04. Juli 2018

Sehr geehrte Damen und Herren

zu unserem Kartoffeltag am 4. Juli 2018 laden wir Sie und Ihre Mitarbeiter / Kollegen herzlich ein.

Veranstaltungsort: Kartoffelhalle von Andreas Heiß in 85104 Pförring-Dötting

Unser Kartoffelfeldtag bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Vorgehensweisen, neue Ansätze und Sorten in Feldführungen kennen zu lernen. Darüber wollen wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren.

Programm:
09.00 Begrüßung. Stefan Bauer, BELCHIM Crop Protection

09.30 Aktueller Stand ROPA Kartoffeltechnik
Dr. Rupert Geischeder, ROPA Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH

09.45 Zukünftige Anforderungen und Lösungen im Kartoffelbau
Andreas Heiß, ALL-IN-ONE-GmbH

10.00 Führung durch die Versuche
• Herbizide, Fungizide, Krautminderung - BELCHIM Crop Protection
• Effiziente NP-Düngung – Pflanzbanddüngung mit Mikrogranulatdünger - EUROCHEM
• Sortenvorstellung - EUROPLANT, BAVARIA SAAT, NORIKA

12.00 Mittagessen

13.00 Markteinschätzung Ausblick 2018 – Ferdi Buffen, W. Weuthen GmbH & Co KG

14.00 Technik Vorführungen
ALL-IN-ONE Kartoffellegetechnik - Landtechnikschau - ROPA Kartoffelroder anschließend gemütlicher Ausklang

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

(22.06.2018) Aktuelle Empfehlung gegen Krautfäule und Alternaria

Der Entwicklungstand der Kartoffeln, aber auch das Krankheitsgeschehen in den Beständen ist in diesem Jahr wieder einmal sehr uneinheitlich. Ursache hierfür ist vor allem die regional sehr unterschiedliche Niederschlagsverteilung. Daher ist es unabdingbar, die Fungizidstrategie individuell angepasst zu gestalten. Derzeit steht neben dem Krautfäuleschutz vor allem auch eine gute Alternariabakämpfung im Vordergrund. Trockenheit, Hitze, aber auch andere Faktoren wie Schädlingsbefall (z.B. Blattläuse) oder Hagel können Ihren Beständen zusetzten und das Auftreten der Alternaria als Schwächeparasit fördern.

 

Schützen Sie Ihre Bestände bei einer anstehenden Fungizidmassnahme gegen Krautfäule und Alternaria und helfen Sie ihnen, Stresssituation besser zu überstehen.

 

Valis®M 2,5 kg/ha(Valifenalate 60 g/kg + Mancozeb 600 g/kg)

 

  • Valifenalate sorgt für vorbeugendenSchutz mit kurativen Effekten durch seine translaminaren bzw. teilsystemischen Eigenschaften gegen Krautfäule

  • Gleichzeitig werden die Pflanzenabwehrkräfte gegen allgemeinen Stress gestärkt, insbesondere auch gegen Trockenstress!

  • Sehr hohe Mancozebmenge (1.500 g/ha) mit sehr guter Nebenwirkung auf Alternaria und zur Vitalisierung


Valis®M bietet Ihnen mit seiner 3-fach Power das ideale Leistungsprofil für die aktuelle Situation !

 


Für einen maximalen Alternariaschutz in anfälligen Sorten bzw. auf gefährdeten Standorten empfehle ich Ihnen :

 

2,5 kg/ha Valis® M + 0,5 l/ha Narita®

 

Für spezielle Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Helmut Schöler

(12.06.18) Vitalisierung der Kartoffeln, Krautfäule- und Alternariaschutz aufrecht erhalten !

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Wetterlage und Krautfäulesituation zeigen sich derzeit sehr uneinheitlich und differenziert. Die Niederschlagsverteilung variiert z.T. sehr kleinräumig. Manche Bestände ohne Beregnungsmöglichkeit leiden bereits unter Trocken- und Hitzestress. In einigen Regionen wurde aber auch bereits Krautfäulebefall gefunden.

Gestresste Bestände in Kombination mit Feuchtigkeit (z.B. nach Gewitterniederschlägen) sind darüber hinaus auch ideale Voraussetzungen für Alternariainfektionen. Halten Sie daher den Krautfäuleschutz aufrecht, geben Sie den Beständen eine zusätzliche Absicherung gegen Alternaria und machen Sie Ihre Kartoffeln fit gegen allgemeine Stressfaktoren. Handeln Sie sicherheitsorientiert und situationsangepasst!

 

Wussten Sie schon: Läusebefall induziert Alternariainfektionen!


Meine aktuelle Empfehlung nach erfolgter Startspritzung

Valis®M 2,5 kg/ha (Valifenalate 60 g/kg + Mancozeb 600 g/kg)

 

  • Valifenalate sorgt für vorbeugendenSchutz mit kurativen Effekten durch seine translaminaren bzw. teilsystemischen Eigenschaften gegen Krautfäule
  • Gleichzeitig werden die Pflanzenabwehrkräfte gegen allgemeinen Stress gestärkt, insbesondere auch gegen Trockenstress!
  • Sehr hohe Mancozebmenge (1.500 g/ha) mit sehr guter Nebenwirkung auf Alternaria und zur Vitalisierung

 

 

Tipp 1: Bei erhöhtem Krautfäuledruck und/oder vor unsicherer Witterung

2,0 kg/ha Valis M®   +  0,4 l/ha Ranman® Top

 

  • Zusätzlich sporenabtötend, schnell und lange regenfest

Tipp 2: Kontrollieren Sie Ihre Bestände auf Läusebesatz!

160 g/ha Teppeki® (500 g/kg Flonicamid)

  • Hitze- undLichtstabil, auch bei Temperaturen über 30°C
  • Nützlingsschonend und dabei dauerwirksam bis zu 3 Wochen

 

 

 

Für eine persönliche Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Schöler

(26.05.18) Rechtzeitiger Spritzstart in Kartoffeln

Um von Anfang an der Kraut- und Knollenfäule entgegen zu wirken, sollten Sie den Spritzstart rechtzeitig einleiten. Ein rechtzeitiger Spritzstart, möglichst vor Reihenschluss hält Ihre Bestände von Beginn an befallsfrei. Die Stängelbasis kann nur erreicht werden, wenn die Erstbehandlung vor Reihenschluss erfolgt! Aufgrund der regional sehr stark unterschiedlichen Niederschlagsverteilung und Bestandsentwicklung ist die lokale Beurteilung der Situation wichtiger denn je. Auf einzelnen Schlägen in meinen Frühkartoffelregionen wurde bereits Krautfäulebefall gefunden.

 

Meine Empfehlung für die Start- und Folgespritzung:

 

Proxanil® Extra

2,0 l/ha Proxanil® + 0,4 l/ha Winby®

 

  • Wirkt stark kurativ durch die einzigartige Kombination vonPropamocarb mitCymoxanil und bekämpft auch die noch nicht sichtbaren Infektionen
  • Verhindert knollenbürtigen Stängelbefall durch schnelle Aufnahme und Verteilung in der Pflanze
  • Systemischer Schutz des Blattzuwachses
  • Sporenflug wird durch Kontaktwirkstoff zusätzlich abgetötet

 

 

Für eine persönliche Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schöler

(07.05.2018) Entwicklungsstand der Kartoffeln in Unterfranken und Empfehlung zur Unkrautbekämpfung unter den derzeit trockenen Bedingungen

Nachfolgend finden Sie einen kurzen Überblick über den Entwicklungsstand der Kartoffeln in Unterfranken.
Die Frühkartoffelbestände präsentieren sich insbesondere bei Bewässerungsmöglichkeit in einem sehr schönen Zustand. Vereinzelt zeigt sich dort, wo die Folie in der „Hitzephase“ um den 20.April zu spät abgenommen wurde, ein zweiter Ansatz. Ein typisches Stresssymptom durch zu hohe Temperaturen im Damm.

 

Grundsätzlich sollten die bereits aufgelaufenen Bestände unbedingt auf Unkrautdurchwuchs kontrolliert werden. Durch die trockenen Bedingungen bei und nach der Unkrautbekämpfung kann und wird es in diesem Jahr zu vermehrtem Durchwachsen von Unkräutern trotz Herbizidmaßnahme kommen können. Ursache ist zum einen eine trockenheitsbedingte verminderte Verfügbarkeit und Aufnahme der Wirkstoffe, insbesondere bei Unkrautsamen, die aus tieferen, noch etwas feuchten Bodenschichten, keimen und auflaufen. Zum anderen können Unkrautsamen aus Bodenrissen keimen, da dort kein Wirkstoff hingelangen kann.  

 

Klare Vorteile zeigen in diesem Jahr wieder einmal Bestände, die im All-in-One-Verfahren gelegt worden sind. Diese haben in der Regel durch die Restfeuchtigkeit beim Legen +Dammformen je nach Bodenart meist einen mehr oder weniger stabilen Damm gebildet. Dies ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Gelingen der Herbizidmaßnahme. Bei derzeit noch instabilen Dämmen, wie wir sie momentan häufig nach dem separaten Dammformen/Fräsen vorfinden, stellt die aktuelle Witterungssituation den Anbauer bezüglich der richtigen Entscheidung zur Unkrautbekämpfung vor große Herausforderungen.
In einzelnen Regionen gab es lokale Schauer von 10 – 20 mm, was zu einem sehr schönen, stabilen Dammaufbau geführt hat und natürlich die Entscheidungen zur Unkrautbekämpfung deutlich vereinfacht.

 

Aktuelle Empfehlung zur Unkrautbekämpfung:
Trotz aktueller Trockenheit, auch wenn in den nächsten Tagen kein Niederschlag erwartet wird, sollte, sofern der Damm stabil und belastbar ist, unbedingt die Herbizidmaßnahme im Vorauflauf durchgeführt werden. Auch wenn durchaus mit einem mehr oder weniger starkem Durchlaufen von Unkräutern wie eingangs beschrieben gerechnet werden muss. Dies wäre im Vergleich zu ausschließlichen Nachauflaufanwendungen aber vermutlich das geringere Übel. Eine geplante ausschließliche Nachauflaufanwendung sollte nur wirklich extremen Bedingungen (insbesondere absolut instabilen Dämmen) vorbehalten bleiben. Diese Anwendungen sind immer mit einem erhöhten Verträglichkeits- und Wirkungsrisiko verbunden. Nachauflaufanwendungen mit reduzierten Aufwandmengen stellen jedoch nach erfolgtem Vorauflauf eine mögliche Korrekturmaßnahme dar.

 

Meine Empfehlung:

Ist der Damm stabil und verbleiben noch 5-7 Tage zum Durchstoßen

2,0 l/ha Proman + 1,0 l/ha Metric

Diese Kombination erfasst eine sehr breite Mischverunkrautung inkl. Schwarzem Nachtschatten, hat eine ausgezeichnete Dauerwirkung und einen relativ geringen Anspruch an die Bodenfeuchtigkeit. Bitte Metribuzin-Empfindlichkeit der Sorten und die Anwendungsbedingungen für den Wirkstoff Clomazone beachten.

Ist der Dammaufbau noch nicht ausreichend stabil oder sind die Kartoffeln bereits kurz vor dem Durchstoßen

2-2,5 l/ha Proman + 3,0 l/ha Prosulfocarb

Dazu wäre aber bei noch nicht abgesetzten Dämmen eine Mindestmenge an Niederschlag vor der Anwendung notwendig, um den Damm zu stabilisieren. Zudem ist für die Wirkungssicherheit von Prosulfocarb entsprechende Bodenfeuchtigkeit erforderlich.
Diese Kombination kann bis kvD eingesetzt werden, wäre metribuzinfrei und daher in allen Sorten und Reifegruppen einsetzbar.

Bei bereits aufgelaufenen Unkräutern empfehle ich die Zugabe von

0,4 l/ha Quickdown + 1 l/ha Toil

 

Für individuelle Fragen und Lösungen stehe ich Ihnen wie immer gerne zur Verfügung.

Ihr Helmut Schöler

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Belchim Wetter

 

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