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Belchim Crop Protection

Belchim Crop Protection

Mehr Nutzen im Pflanzenschutz

Stefan Hahnel

 

Telefon 0170 - 572 38 77
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(26.08.18) Auch bei dieser Witterung auf den Knollenschutz achten

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wie so vieles in diesem Jahr gestaltet sich auch der Abschluß der Kartoffelerzeugung im Feld schwierig.

Unbestritten ist aber, dass zum Schutz des Erntegutes Abschlußbehandlungen mit einem Sporizid durchgeführt werden sollten. Auch bei vermeintlich geringem Sporendruck macht die Zumischung eines sporiziden Fungizids in den Abschlußspritzungen bzw. zur Sikkation Sinn, um die Lagerqualität zu sichern.

Hierzu hat Ranman Top immer eine besondere Kraut- und Braunfäule-Wirkung nachgewiesen.

 

Bedeutung des Knollenschutzes:

  • Die Lebensfähigkeit der Sporen beträgt bis zu 12 Wochen
  • Deshalb: Knollenschutz unter allen Witterungsbedingungen ab Juni/Juli
  • Phytophthorabefall am Ende der Saison ist besonders gefährlich für die Lagerqualität

 

Belchim-Strategie:

  • Einsatz von Ranman® TOP (Sporen abtötendes Mittel), besonders in den

letzten 1–3 Behandlungen

 

Wir empfehlen Ihnen deshalb für die Abschlussspritzungen:

 

 

(25.07.18) Hitzestress in den Kartoffeln

Hitzestress in den Kartoffeln

Für die Kartoffeln geht es im Moment um das nackte Überleben. Diese hohen Temperaturen, diese lang andauernde Hitzeperiode verbunden mit dem Trockenstress sind eine extreme Belastung für die Kartoffeln. Vermeiden Sie alle Maßnahmen, die der Pflanzen schaden könnten. Richten Sie Ihr Hauptaugenmerk auf die Kontrolle der Blattläuse und der Alternaria.

 

Meine Empfehlung

Blattlauskontrolle bei hohen Temperaturen und hoher Lichtintensität

 

160 g/ha Teppeki®

Gezielte Alternariabekämpfung zur Ertragsabsicherung

 

0,5 l/ha Narita®

Die Spritzabstände zur Krautfäulebekämpfung können unter den gegebenen Bedingungen auf 10 – 12 Tage hinausgezogen werden. Das geeignete Mittel zur Milderung des Hitzestress und zur Unterstützung der Alternariabekämpfung ist:

 

2,5 kg/ha Valis M®

Für weitere Fragen und eine individuelle Empfehlung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

(28.06.18) Narita - Der Schlüssel zur Alternaria Bekämpfung

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die trocken-heiße Witterung in den letzten Wochen sorgt zwar für Entspannung hinsichtlich des Krautfäuledrucks fördert aber die Infektion mit Alternaria.

 

Um Ertragsverluste in Stärke,- Industrie,- und späten Speisekartoffeln vorzubeugen ist eine Bekämpfung gegen Alternaria ratsam.

Denken Sie daher daran Ihre Bestände entsprechend zu schützen und fahren Sie die Strategie gegen Alternaria zur Sicherung Ihrer Erträge bis zum Vegetationsende.

 

Mit unserem Alternaria Fungizid Narita® bieten wir Ihnen hierfür das optimale Mittel.

 

Ab BBCH 65 empfehle ich Ihnen:

0,5 l/ha Narita®

250 g/l Difenoconazol

 

  • Flexibel einsetzbares Zumischprodukt

  • Wirksam gegen beide Alternaria-Arten (A. solani und A. alternata)

  • Wichtiger Baustein im Resistenzmanagement (Alternative zu Strobilurinen und Carboxamiden)

 

 

Sind die Bestände durch Trockenstress, Hitze oder Blattlausbefall geschwächt empfehle ich Ihnen zusätzlich als Mischpartner:

 

2,0 kg/ha Valis® M

 

Läuse lassen sich unter den momentan vorherrschenden Bedingungen sehr gut mit Teppeki bekämpfen. Teppeki ist lichtstabil und wirkt temperaturunabhängig. Einsatzempfehlung:

 

160 g/ha Teppeki®

 

Bei individuellen Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Ihr Stefan Hahnel

(24.05.2018) Rechtzeitiger Spritzstart in Kartoffeln

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die trockene Witterung der letzten Wochen lässt vielleicht viele Kartoffelanbauer den Gedanken an den fungiziden Schutz gegen Krautfäule verdrängen, doch in frühen Beständen ist der Zeitpunkt für den Spritzstart erreicht. Und am Pflanzgut lauert eine latente Gefahr. Das Pflanzgut ist in der letzten Saison unter höchstem Krautfäuledruck geerntet worden. Die Sporen der Phytophthora haben eine hohe Überlebensquote am Pflanzgut. Mit den nächsten Niederschlägen besteht die große Gefahr, dass die Sporen den Weg von der Knolle in den Stängel finden. Der Wirkstoff Propamocarb aus dem Proxanil® ist in der Lage dem entgegenzuwirken, die Sporen im Stängel abzutöten und die Kartoffel gesund zu halten.

 

Meine Empfehlung für die Start- und Folgespritzung:

 

Proxanil® Extra

2,0 l/ha Proxanil® + 0,4 l/ha Winby®

 

 

-  Wirkt stark kurativ durch die einzigartige Kombination von Propamocarb mit Cymoxanil und bekämpft auch die noch nicht sichtbaren Infektionen in Ihren Beständen

-  Verhindert knollenbürtigen Stängelbefall durch schnelle Aufnahme und Verteilung in der Pflanze

-  Systemischer Schutz des Blattzuwachses

-  Sporenflug wird durch Kontaktwirkstoff zusätzlich abgetötet

 

 

 

 

Für individuelle Rückfragen und Empfehlungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

(16.05.2018) Herbizideinsatz in Kartoffeln unter schwierigen Bedingungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die momentan herrschenden trockenen Bedingungen machen einen sicheren Herbizideinsatz in Kartoffeln schwierig. Jetzt müssen alle Tricks und Kniffe angewandt werden, um trotz der Trockenheit einen lückenlosen Herbizidfilm über den Damm legen zu können:   

- Keine Spritzung bei intensiver Sonneneinstrahlung, um thermische Verluste zu vermeiden       
- Spritzung im Abend- oder Morgentau durchführen, damit der Herbizidfilm besser anzieht          
- hohe Wasseraufwandmengen (> 300 l Wasser) um das Anhaften der Herbizide zu erleichtern  
- Quickdown
® + Toil® einsetzen, das Toil® hilft bei der Anlagerung an die Bodenteilchen                  
- Alternativ 30 l/ha AHL in die Spritzbrühe geben, AHL lässt den Herbizidfilm besser anhaften

 

Proman® – Jetzt in allen Reifegruppen einsetzbar

 

  • Breites Wirkungsspektrum
  • Idealer Mischpartner
  • Verträglich in allen Kartoffelsorten
  • Flexibel einsetzbar bis kurz vor dem Durchstoßen (kvD)
  • Gute Dauerwirkung

 

Meine Empfehlung für den Vorauflauf

 

Bei einer sehr breiten Verunkrautung inkl. Knötericharten, Melde/Gänsefuß und Schwarzem Nachtschatten:

2,0 l/ha Proman® + 2,0 l/ha Artist®

 

Bei einer breiten Mischverunkrautung inkl. Knötericharten (mit guter Dauerwirkung) auch in metribuzin-empfindlichen Sorten:

 

2,5 l/ha Proman® + 2,5 l/ha Bandur®     

 

Meine Empfehlung für den KvD-Termin

 

Bei normaler Mischverunkrautung inkl. Klette auch in metribuzin-empfindlichen Sorten:

2,0 l/ha Proman® + 3,0 l/ha Prosulfocarb

 

 

TIPP: Bei bereits aufgelaufenen Unkräutern empfehlen wir die Zugabe von

          0,4 l/ha Quickdown® + 1 l/ha Toil®.     

           Toil® dient auch der besseren Benetzung der Bodenwirkstoffe an die Bodenteilchen.

 

 

Für individuelle Rückfragen und Empfehlungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

(04.05.2018) Mit Proman® blitzsauber in die Saison starten

in frühen Kartoffeln konnten die ersten Herbizidmaßnahmen noch auf feuchten Dämmen durchgeführt werden. Bis Mitte nächster Woche sind keine Niederschläge angekündigt. Mit Proman® steht Ihnen ein Herbizid zur Verfügung, dass aufgrund seiner guten Wasserlöslichkeit auch bei geringen Bodenwassergehalten die nötige Wirkstoffmenge zu den Wurzeln der Unkräuter transportiert. Nutzen Sie die frühen Morgen- und späten Abendstunden, um der Herbizidlösung mit Hilfe der Taubildung die Gelegenheit zu geben, sich an die Bodenteilchen anzulegen.

Proman® – Jetzt in allen Reifegruppen einsetzbar

⦁ Breites Wirkungsspektrum
⦁ Idealer Mischpartner
⦁ Verträglich in allen Kartoffelsorten
⦁ Flexibel einsetzbar bis kurz vor dem Durchstoßen (kvD)
⦁ Gute Dauerwirkung

 

Meine Empfehlung:

Im Vorauflauf bei einer sehr breiten Verunkrautung inkl. Knötericharten, Melde/Gänsefuß und Nachtschatten:

2,0 l/ha Proman + 2,0 l/ha Artist

Im Vorauflauf bei einer breiten Mischverunkrautung inkl. Knötericharten (mit guter Dauerwirkung):

2,5 l/ha Proman + 2,5 l/ha Bandur

Bis kvD der Kartoffeln bei normaler Mischverunkrautung inkl. Klette auch in metribuzin-empfindlichen Sorten:

2,0 l/ha Proman + 3,0 l/ha Prosulfocarb

TIPP: Bei bereits aufgelaufenen Unkräutern empfehlen wir die Zugabe von
0,4 l/ha Quickdown + 1 l/ha Toil.
Toil dient auch der besseren Benetzung der Bodenwirkstoffe an die Bodenteilchen.

Speise-Frühkartoffeln in Niedersachsen startklar!!

Beizung nicht vergessen-Rhizoctonia bleibt gefährlich!!!

Hallo Kartoffel-Profis,

nach wie vor sind Rhizoctonia und Silberschorf Kartoffelkrankheiten, die für Qualitätsprobleme bei der Kartoffelvermarktung verantwortlich sind.

Befallenes Pflanzgut stellt die Hauptinfektionsquelle dar, wobei die Infektion bei Rhizoctonia ebenfalls vom Boden ausgehen kann. Die auf Pflanzenresten mehrere Jahre überdauernden Sklerotien und der häufige Anbau von Wirtspflanzen (u.a. Kleegras und Kruziferen) fördern das Infektionspotenzial.

Ein früher Legetermin bei kühlen Bodentemperaturen verzögert den Auflauf der Kartoffeln und begünstigt ebenso die Infektion.

Bessere Qualität durch Beizung

Zur Erreichung hoher Erträge mit besten Qualitäten ist eine Beizung des Pflanzgutes unerlässlich. Hier sollten Sie auf Wirksamkeit und Verträglichkeit achten.

 

MONCUT® 460 SC – SCHÜTZT IHRE PERLEN!

  • Starke und langanhaltende Wirkung gegen Rhizoctonia solani und gute Zusatzleistung auf Silberschorf
  • Sehr hohe Kulturverträglichkeit
  • Einfache Anwendung

Einsatzempfehlungen

-Anwendung in der Legemaschine: 0,5 - 0,6 l Moncut je ha in 60 - 80 l/ha Wasser entspricht 0,2 l Moncut je Tonne Pflanzgut bei 25-30 dt Pflanzgut je ha

 

 

 

 

 

 

 

-Anwendung im ULV-Verfahren: 0,2 l Moncut je Tonne Pflanzgut im           Verhältnis 1:1 bis 1:3 mit Wasser gemischt ergibt 0,4 bis 0,9 l Brühe je Tonne Pflanzgut


TIPP:
Die Kombination mit 0,75 - 1,0 l/ha SanaTerra®, ein Bodenbakterium, fördert den Auflauf sowie das Wachstum der Kartoffeln und erhöht die natürliche Widerstandskraft gegenüber Krankheiten.

 

Belchim Wetter

 

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