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Belchim Crop Protection

Belchim Crop Protection

Mehr Nutzen im Pflanzenschutz

Franziska Böttcher

 

Telefon 0171 - 555 80 58
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(26.08.18) Auch bei dieser Witterung auf den Knollenschutz achten

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wie so vieles in diesem Jahr gestaltet sich auch der Abschluß der Kartoffelerzeugung im Feld schwierig.

Unbestritten ist aber, dass zum Schutz des Erntegutes Abschlußbehandlungen mit einem Sporizid durchgeführt werden sollten. Auch bei vermeintlich geringem Sporendruck macht die Zumischung eines sporiziden Fungizids in den Abschlußspritzungen bzw. zur Sikkation Sinn, um die Lagerqualität zu sichern.

Hierzu hat Ranman Top immer eine besondere Kraut- und Braunfäule-Wirkung nachgewiesen.

 

Bedeutung des Knollenschutzes:

  • Die Lebensfähigkeit der Sporen beträgt bis zu 12 Wochen
  • Deshalb: Knollenschutz unter allen Witterungsbedingungen ab Juni/Juli
  • Phytophthorabefall am Ende der Saison ist besonders gefährlich für die Lagerqualität

 

Belchim-Strategie:

  • Einsatz von Ranman® TOP (Sporen abtötendes Mittel), besonders in den

letzten 1–3 Behandlungen

 

Wir empfehlen Ihnen deshalb für die Abschlussspritzungen:

 

 

(25.07.18) Hitzestress in den Kartoffeln

Hitzestress in den Kartoffeln

Für die Kartoffeln geht es im Moment um das nackte Überleben. Diese hohen Temperaturen, diese lang andauernde Hitzeperiode verbunden mit dem Trockenstress sind eine extreme Belastung für die Kartoffeln. Vermeiden Sie alle Maßnahmen, die der Pflanzen schaden könnten. Richten Sie Ihr Hauptaugenmerk auf die Kontrolle der Blattläuse und der Alternaria.

 

Meine Empfehlung

Blattlauskontrolle bei hohen Temperaturen und hoher Lichtintensität

 

160 g/ha Teppeki®

Gezielte Alternariabekämpfung zur Ertragsabsicherung

 

0,5 l/ha Narita®

Die Spritzabstände zur Krautfäulebekämpfung können unter den gegebenen Bedingungen auf 10 – 12 Tage hinausgezogen werden. Das geeignete Mittel zur Milderung des Hitzestress und zur Unterstützung der Alternariabekämpfung ist:

 

2,5 kg/ha Valis M®

Für weitere Fragen und eine individuelle Empfehlung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

(13.07.18) Kartoffelbestände weiterhin im Auge behalten

Liebe Kartoffelanbauer,

 

nach der extremen Trockenheit der letzten Wochen, hat sich nun endlich ein Regengebiet über Norddeutschland gelegt. Auch wenn der Regen zu spät ist, die Getreideernte in schon in vollen Gange ist, bringt er doch Erleichterung in den Hackfrüchten. Die Beregnung muss nicht mehr non-Stopp laufen.

Wenn der Regen gegen Ende der Woche wieder verschwunden ist und die nächste Schönwetterphase kommt, ist es Zeit die Kartoffelspritzung vorzunehmen.

Die Krautfäulespritzung sollte an die sehr unterschiedlich entwickelten Bestände angepasst werden.

Die trocken-heiße Witterung in den letzten Wochen sorgte zwar für Entspannung hinsichtlich des Krautfäuledrucks fördert aber die Infektion mit Alternaria.

Um Ertragsverlusten in Stärke,- Industrie,- und späten Speisekartoffeln vorzubeugen ist eine Bekämpfung gegen Alternaria ratsam. Denken Sie daher daran Ihre Bestände entsprechend zu schützen und fahren Sie die Strategie gegen Alternaria zur Sicherung Ihrer Erträge bis zum Vegetationsende.

 

Mit unserem Alternaria Fungizid Narita® bieten wir Ihnen hierfür das optimale Mittel.

 

0,5 l/ha Narita®

250 g/l Difenoconazol

 

  • Flexibel einsetzbares Zumischprodukt
  • Wirksam gegen beide Alternaria-Arten (A. solani und A. alternata)
  • Wichtiger Baustein im Resistenzmanagement (Alternative zu Strobilurinen und Carboxamiden)

 

Als Krautfäule Partner, besonders wenn die durch Trockenstress, Hitze oder Blattlausbefall geschwächt sind, empfehle ich Ihnen:

 

2,5 kg/ha Valis® M

 

Für weitere Fragen und individuelle Empfehlungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Franziska Böttcher

 

(01.06.18) Aktuelles zur Krautfäule

Liebe Kartoffelanbauer,

 

auch in diesem Jahr macht es das Wetter uns Landwirten nicht leicht.

Nach der lange anhaltenden Trockenheit im Mai, kommt nun der langersehente Niederschlag. Aber leider nicht so wie man es sich wünscht und regional sehr unterschiedlich.

Starkregen mit vielen Litern in wenigen Minuten, Hagel, nur ein leichter Regen oder aber die Gewitter sind vorbeigezogen, so dass die Beregnung immer noch laufen muss.

Wir werden uns wohl künftig immer mehr mit den extremen Wetterlagen beschäftigen müssen und versuchen uns darauf einzustellen.

Dort wo die Gewitter langgezogen sind, sind die Kartoffeldämme gut durchfeuchtet, teilweise zu gut.

Nun ist es wichtig in den späten Beständen die Startspritzung, bzw. in den frühen Beständen die Anschlussspritzung zu setzen, denn durch die weiterhin warmen Temperaturen, entsteht in den Beständen ein Mikroklima, was die Krautfäule begünstigt.

Nach dem Krautfäulejahr 2017 ist es außerdem möglich, dass sich Pilzsporen latent auf den Knollen befinden und mit diesen ausgepflanzt wurden. Um die Gefahr von Stängelphytophthora zu vermeiden empfehle ich ihnen

Für die Start- und Folgespritzung:

 

Proxanil® Extra

Aufwandmenge 2,0 L/ha Proxanil® + 0,4 L/ha Winby®

 

-  Wirkt stark kurativ durch die einzigartige Kombination von einem voll- und einem teilsystemischen Wirkstoff

-  Bekämpft auch die noch nicht sichtbaren Infektionen in Ihren Beständen

-  Verhindert knollenbürtigen Stängelbefall durch schnelle Aufnahme und Verteilung in der Pflanze

-  Systemischer Schutz des Blattzuwachses

-  Sporenflug wird durch Kontaktwirkstoff zusätzlich abgetötet

 

 

Bei weiteren Fragen, kontaktieren Sie mich gerne direkt

Ihre Franziska Böttcher

(24.05.2018) Rechtzeitiger Spritzstart in Kartoffeln

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die trockene Witterung der letzten Wochen lässt vielleicht viele Kartoffelanbauer den Gedanken an den fungiziden Schutz gegen Krautfäule verdrängen, doch in frühen Beständen ist der Zeitpunkt für den Spritzstart erreicht. Und am Pflanzgut lauert eine latente Gefahr. Das Pflanzgut ist in der letzten Saison unter höchstem Krautfäuledruck geerntet worden. Die Sporen der Phytophthora haben eine hohe Überlebensquote am Pflanzgut. Mit den nächsten Niederschlägen besteht die große Gefahr, dass die Sporen den Weg von der Knolle in den Stängel finden. Der Wirkstoff Propamocarb aus dem Proxanil® ist in der Lage dem entgegenzuwirken, die Sporen im Stängel abzutöten und die Kartoffel gesund zu halten.

 

Meine Empfehlung für die Start- und Folgespritzung:

 

Proxanil® Extra

2,0 l/ha Proxanil® + 0,4 l/ha Winby®

 

 

-  Wirkt stark kurativ durch die einzigartige Kombination von Propamocarb mit Cymoxanil und bekämpft auch die noch nicht sichtbaren Infektionen in Ihren Beständen

-  Verhindert knollenbürtigen Stängelbefall durch schnelle Aufnahme und Verteilung in der Pflanze

-  Systemischer Schutz des Blattzuwachses

-  Sporenflug wird durch Kontaktwirkstoff zusätzlich abgetötet

 

 

 

 

Für individuelle Rückfragen und Empfehlungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Proman: Jetzt auch in (Folien)-Frühkartoffelanbau einsetzbar!!!

Hallo Kartoffel-Profis,

die Frühkartoffel-Saison hat begonnen. 2018 steht nun mit Proman ein idealer Mischpartner zur Unkrautbekämpfung bereit.

Insbesondere die gute Verträglichkeit und lange Wirkungsdauer macht Proman zu einem Herbizid, das unter Folie seine Stärken zeigen kann.

 Folgende Situationen vor Ort machen einen Einsatz von Proman sinnvoll:

  • Metribuzin-empfindliche Kartoffel-Sorten
  • Metribuzin-resistenter Gänsefuß
  • Risiko-Minimierung der Abdrift von Prosulfocarb und Clomazone auf Nachbarflächen

Folgende Kombinationen sind möglich:

1)    Breite Mischverunkrautung und Metribuzin-empfindliche Sorten:

2 l/ha Proman + 3 l/ha Bandur

 

2)   Nachtschatten-Standorte:

2 l/ha Proman + 2 l/ha Bandur + 2,5 l/ha Boxer

 

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in die neue Kartoffel-Saison.
Bei Fragen können Sie mich jederzeit kontaktieren.
Franziska Böttcher 

Speise-Frühkartoffeln in Niedersachsen startklar!!

Beizung nicht vergessen-Rhizoctonia bleibt gefährlich!!!

Hallo Kartoffel-Profis,

nach wie vor sind Rhizoctonia und Silberschorf Kartoffelkrankheiten, die für Qualitätsprobleme bei der Kartoffelvermarktung verantwortlich sind.

Befallenes Pflanzgut stellt die Hauptinfektionsquelle dar, wobei die Infektion bei Rhizoctonia ebenfalls vom Boden ausgehen kann. Die auf Pflanzenresten mehrere Jahre überdauernden Sklerotien und der häufige Anbau von Wirtspflanzen (u.a. Kleegras und Kruziferen) fördern das Infektionspotenzial.

Ein früher Legetermin bei kühlen Bodentemperaturen verzögert den Auflauf der Kartoffeln und begünstigt ebenso die Infektion.

Bessere Qualität durch Beizung

Zur Erreichung hoher Erträge mit besten Qualitäten ist eine Beizung des Pflanzgutes unerlässlich. Hier sollten Sie auf Wirksamkeit und Verträglichkeit achten.

 

MONCUT® 460 SC – SCHÜTZT IHRE PERLEN!

  • Starke und langanhaltende Wirkung gegen Rhizoctonia solani und gute Zusatzleistung auf Silberschorf
  • Sehr hohe Kulturverträglichkeit
  • Einfache Anwendung

Einsatzempfehlungen

-Anwendung in der Legemaschine: 0,5 - 0,6 l Moncut je ha in 60 - 80 l/ha Wasser entspricht 0,2 l Moncut je Tonne Pflanzgut bei 25-30 dt Pflanzgut je ha

 

 

 

 

 

 

 

-Anwendung im ULV-Verfahren: 0,2 l Moncut je Tonne Pflanzgut im           Verhältnis 1:1 bis 1:3 mit Wasser gemischt ergibt 0,4 bis 0,9 l Brühe je Tonne Pflanzgut


TIPP:
Die Kombination mit 0,75 - 1,0 l/ha SanaTerra®, ein Bodenbakterium, fördert den Auflauf sowie das Wachstum der Kartoffeln und erhöht die natürliche Widerstandskraft gegenüber Krankheiten.

 

Belchim Wetter

 

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